Boykott Magazin 2 "Scheitern"

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Verkäufer Boykott

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Ausgabe 2 des Magazins für Kritische Auseinandersetzung mit Männlichkeit aus (PRO) Feministischen Perspektiven 

"...scheitern und es neu versuchen, gemeinsam um etwas Besseres ringen, etwas, das über die herrschenden Verhältnisse hinausweist.

Für wen ist das Magazin?

Ansprechen und abholen möchten wir alle (v.a. Männer) die eine anti-sexistische Grundhaltung haben, also irgendwie schon mal was von z.B. toxischer Männlichkeit gehört haben (warum wir das für ein problematisches Konzept halten erklären wir im ersten Heft) und/oder nicht gewalttätig handeln wollen oder selbst am strugglen mit den Rollen sind, die ihnen in unserer Gesellschaft zugewiesen werden.

Wir richten uns mit diesem Magazin einerseits an alle Menschen, die sich mit Männern und Männlichkeit(en) befassen wollen (oder müssen). Ganz besonders richten wir uns aber an Männer. Damit sind zunächst alle Männer gemeint. Wir wollen die Vielfältigkeit und die unterschiedlichen Lebensrealitäten von Männern mitdenken. Aber genau hieran scheitern wir ständig: Meist stimmt es eben nicht, dass wir für alle Männer schreiben, da die spezifischen gesellschaftlichen Bedingungen für cis Männer andere sein können, als beispielsweise für trans* Männer; für ablebodied Männer andere sind als für Männer, die behindert werden usw.

Im derzeitig vorherrschenden Geschlechterverhältnis sind cis Männer in ganz besonderem Maße an der Aufrechterhaltung des Patriarchats beteiligt und privilegiert. Wir wollen mit unserem Magazin einen Teil zur Abschaffung dieses Herrschaftsverhältnisses beitragen. Wir denken, dass insbesondere cis Männer hier anpacken sollten. Deshalb sind sie auch ganz besonders angesprochen.

Wer steht hinter dem Mag?

Bisher besteht unser Redaktionsteam aus zwei Personen: Lukas (cis Mann) und Ulla (cis Frau). Wir beschäftigen uns beide seit vielen Jahren persönlich und zum Teil professionell mit Geschlechterverhältnissen, Patriarchat, Feminismus und Männlichkeit(en).

Wir wissen auch nicht, wie alles richtig geht. Wir wünschen uns vielmehr eine (bessere) Streitkultur und trotzdem Fehlerfreundlichkeit um uns mutig, zweifelnd und fragend gemeinsam auf den Weg zu machen.

Wir machen dieses Projekt unbezahlt neben unserer Lohnarbeit.

Die Autor*innen, die in diesem Magazin schreiben, sind unterschiedlicher Geschlechter und Professionen. Einige der Autor*innen arbeiten journalistisch, andere wissenschaftlich oder bildnerisch zu den Themen dieses Magazins. Die meisten unserer Autor*innen sind allerdings weder professionell Schreibende noch professionell mit dem Thema Befasste. Vielmehr schreiben sie aus einer persönlichen Perspektive, den eigenen Erfahrungen mit Männlichkeit und Männern bzw. dem eigenen Mann-Sein heraus. ( Boykott Magazin )

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