Moka by Picobong

Moka ist sehr handlich, gut verstaubar und hat eine sehr angenehm sanfte Oberfläche,
was das Einführung ungemein geschmeidig macht. Die stattliche Länge von 15cm und
seine G-Punkt-Krümmung an der Spitze mit den 12 Vibrationsmodi versprechen zunächst
lustvolles Masturbieren. Die Vibrationsstufen lassen sich sogar in Intensität und Schnelligkeit
mit Plus- oder Minusbutton verstellen. Der Vibrationsmotor liegt direkt in der Spitze und
nicht wie gewöhnlich am unteren Ende des Vibrators, sodass man die starke Vibration
auch noch in der Möse und am G-Punkt spürt.
Die G-Punkt-Krümmung und die „duschkopfförmige“ Spitze sind jedoch gewöhnungsbedürftig
und sicherlich nicht für jeden G-Punkt stimulierend passgenau. Zudem gestaltet sich das
Herausziehen (auch für geübte Mösen) als  eher umständlich – es flutscht nicht, es muss
mit trainierter Mösenmuskulatur herausgedrückt werden. Die drei Buttons „+, – ,  M“ lassen
sich relativ schwer betätigen. Trotz der beeindruckenden Vibrationsstärke sind die Modi
mehr technische Spielerei als Spaß und lassen sich nur in eine Richtung verstellen.
Gefällt einer Modus x und drückt versehentlich auf Modus y, muss sie erst alle 12 Stufen
durch klicken um beim gewünschten Vibrieren x wieder anzukommen.

- FRANCY

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